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Aktuelles

WASSERKRAFT IN
BAMBERG

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Kennen Sie das alte Bamberg?

Beiträge

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DER NEUE LANDTAG

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Veranstaltungen

Wasserkraft in Bamberg

Kaplan in Bamberg

 

Priester, Bischöfe und in jüngster Zeit sogar Kardinäle sieht man öfter in Bamberg. Kapläne sind leider etwas rar geworden!

Noch seltener hat man die Gelegenheit etwas von Professor Viktor Kaplan zu sehen, der im Jahr 1913 eine nach ihm benannte Turbine entwickelte.

Wo diese zu finden ist? Im alten Bamberger Mühlenviertel, wo schon seit Jahrhunderten die Müller Wasserrechte hatten. Auch wenn manche Gebäude heute anders genutzt werden, so spielt die Wasserkraft hier doch noch eine Rolle.

Die Freien Wähler Bamberg informierten sich am 20. Oktober 2011 ausführlich und gönnten sich einen Blick auf eine Kaplan-Rohrturbine, die für niedrige Fallhöhen bis maximal 25 m und eine Leistung bis zu 75 MW entwickelt wurde. Der Generator befindet sich in einem wasserdichten Gehäuse am verlängerten Ende der Turbinenwelle. Durch die horizontale Anordnung ist ein geringerer Platzbedarf und damit eine geringere Bauhöhe des Maschinenhauses möglich, wodurch das Landschaftsbild weniger beeinträchtigt wird. Genau das war ein Kriterium, weshalb sich die Joseph-Stiftung  in den Jahren 1981-1983 für diese Turbine entschied. „Ein Wasserschleier tut das übrige, um den Betonbau zu verdecken, der vom alten Rathaus aus nicht zu sehen ist“, erklärte Herr Englisch den interessierten  Zuhörerinnen und Zuhörern. Regelmäßige Wartungsarbeiten sind jedoch notwendig, um eine reibungslose und vor allem optimale Energiegewinnung zu erzielen, damit die Studierenden in dem Wohnheim Obere Mühlen ihre „grüne Energie“ beziehen können.

Nach der Betriebserkundung der Stadtwerke, einem energiepolitischem Seminar zur Photovoltaik und zur Energieeinsparung, fand mit der Erkundung dieses Wasserkraftwerkes die Reihe energiepolitischer Veranstaltung der Freien Wähler eine Fortsetzung.

 

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Auch in Bamberg die Energiewende schaffen

Zu einer Informationsveranstaltung hatten die Freien Wähler Bamberg ihre Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit am 29.09.2011 in den Ortsteil Wildensorg eingeladen. Zu der Frage, wie wir in Bamberg die Energiewende schaffen wollen, nahmen drei Redner aus unterschiedlicher Perspektive Stellung.

»Die Sonne bringt den Strom!« überschrieb der Unternehmer Horst Ebitsch aus Zapfendorf seinen Vortrag über Photovoltaik. Michaela Meyer von der Josephstiftung, zeigte auf, dass dieses Thema in einem größeren Zusammenhang zu sehen ist, wenn es um die energetische Sanierung von Altbauten geht.  Für ein Genossenschaftsmodell für lokale Energieerzeugung, besonders dort, wo die Menschen die Lasten und Nachteile zu tragen hätten, setze sich der energiepolitische Sprecher der FW, MdL Thorsten Glauber ein.

Ein echter Beitrag zum Umweltschutz

Am Anfang stand die Besichtigung und Erklärung der Photovoltaik-Anlage, die auf dem Dach des Vereinsheims installiert ist durch den Hersteller der Anlage.

Horst Ebitsch erläuterte anschließend in seinem Fachvortrag das Prinzip und die Leistungsfähigkeit der Photovoltaik und zeigte engagiert die Grundlagen der Photovoltaik-Technik auf. Die so gewonnene  Energie könne in Solar-Akkus gespeichert, mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt oder direkt genutzt werden. Eine Photovoltaik-Anlage mit einem Kilowatt Leistung erbringe rd. 800 kWh Strom im Jahr. Das bedeute auch einen echten Beitrag zum Umweltschutz: Mit  1 kW installierte Photovoltaik ersetze man ca. 324 kg Steinkohle oder 225 l Heizöl und verhindere die Entstehung von 1035 kg Kohlendioxid.

Michaela Meyer, Architektin bei der Josephstiftung, sprach zum Thema »energieeffizientes Bauen und Sanieren«.

Eine nachhaltige Sanierung umfasst bei weitem nicht nur Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie z. B. die Dämmung der Hüllfläche und die Nutzung regenerativer Energie bzw. deren effiziente Erzeugung. Bei alten Gebäuden sind Maßnahmen zur Wohnwerterhöhung für die Nutzer ebenso wichtig. Dazu zählt z. B. ein neuer oder ein größerer Balkon oder aber die Modernisierung des Bades. Weitere Maßnahmen kommen aufgrund neuer Verordnungen hinzu, wie beispielsweise die Installation von Lüftungsanlagen.

Die Kaltmiete nach einer Sanierung wird von den Investitionen beeinflusst und berücksichtigt den neuen Bauzustand und die erzeugte Energieersparnis.

Das Vorhaben, Energie zu sparen, kostet zunächst einmal Geld. Die Senkung der Energiekosten kann die dafür nötigen Investitionen in der Regel nicht auffangen. Deshalb wird die viel diskutierte weitere Verschärfung des energetischen Standards zu weiteren Kostensteigerungen führen, insbesondere weil die damit verbundene zusätzliche Energieeinsparung immer geringer wird.

Ein ökologischer Mietspiegel könnte dieses Ungleichgewicht ausgleichen, weil er ökologische Kriterien und mit dem Energieausweis auch den Energieverbrauch berücksichtigt. Nicht nur die Kaltmiete, sondern auch die Nebenkosten, in denen die Heizkosten und die erforderlichen Wartungskosten enthalten sind, spielen eine Rolle. Damit können Mieter das gesamte Kostenpaket vergleichen und müssen keine Überraschung befürchten, wenn die erste Energie- und Betriebskostenabrechnung vorliegt.

Eine nachhaltige Sanierung umfasse bei weitem nicht nur Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie z. B. die Dämmung der Hüllfläche und die Nutzung regenerativer Energie bzw. deren effiziente Erzeugung. Bei alten Gebäuden seien Maßnahmen zur Wohnwerterhöhung für die Nutzer ebenso wichtig. Dazu zähle z. B. ein neuer oder ein größerer Balkon oder aber die Modernisierung des Bades.

»Das Vorhaben, Energie zu sparen, kostet zunächst einmal Geld«, betonte Meyer.  Die Senkung der Energiekosten könne die dafür nötigen Investitionen in der Regel nicht auffangen. Deshalb werde eine weitere Verschärfung des energetischen Standards auch zu weiteren Kostensteigerungen führen, »insbesondere weil die damit verbundene zusätzliche Energieeinsparung immer geringer wird«. Nach Meinung von Meyer könnte ein ökologischer Mietspiegel dieses Ungleichgewicht ausgleichen, weil er ökologische Kriterien und mit dem Energieausweis auch den Energieverbrauch berücksichtigt.

Das »Genossenschaftsmodell«lässt bis zu 100 Prozent des Gewinns am Ort

Den Beitrag der Gastgeber leistete MdL Thorsten Glauber (FW) aus Forchheim. »Alles was wir erst gar nicht an Energie produzieren müssen, ist der große Gewinn auf dem Weg zur Energiewende«. Glauber bekräftigte zunächst Maßnahmen zur Energieeinsparung, wie sie seine Vorrednerin Michaela Meyer bereits dargelegt habe. Als energiepolitischer Sprecher der Freien Wähler im bayerischen Landtag setze er sich besonders für ein »Genossenschaftsmodell für lokale Energieerzeugung« ein. Das betreffe vorwiegend Windanlagen, die für Bayern von großer Bedeutung seien, denn die Nutzung der Wasserkraft sei fast erschöpft. Das »Genossenschaftsmodell« ermögliche es, dass bis zu 100 Prozent des Gewinns am Ort bleiben. Das sei besonders dann wichtig,  »wenn Lasten und Nachteile am Erzeugungsort getragen werden müssen«. Da die großen Energiekonzerne diese Position nicht teilen, zeigen sie deshalb kaum Interesse an der Nutzung der Windkraft. Nahezu eine Schlüsselbedeutung für eine erfolgreiche Energiewende hätten hingegen die Stadtwerke.

Am Ende der Informationsveranstaltung danke unser Vorsitzender Helmut Kormann den kompetenten Referenten und den äußerst interessierten Gästen für ihr kommen!

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Besuch bei den Stadtwerken

Gut versorgt

Zu einer Betriebserkundung eines großen Konzerns, der im alleinigen Besitz der Stadt Bamberg und damit der Bürgerinnen und Bürger der Stadt ist, hat sich am 12. Mai eine stattliche Zahl von zwanzig Personen bei den Stadtwerken eingefunden.  Diese Veranstaltung war von den Freien Wählern Bamberg initiiert und organisiert worden, es waren aber auch interessierte Mitbürger eingeladen.

Eine zentrale Aufgabe der Gemeinde ist es die Grundversorgung mit Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge  sicherzustellen (z.B. Schulgebäude bereit zu stellen, den öffentlichen Personenverkehr sicher zu stellen und die Ver- und Entsorgung mit Wasser und Energie zu gewährleisten).

Die Aufgabenerledigung kann jedoch nur in den Grenzen der Leistungsfähigkeit erfolgen. Aus diesem Grund entschieden sich viele Kommunen des Landkreise die Erledigung dieser Aufgaben privaten Firmen zu übertragen oder auf die nächst höheren Ebene (Landkreis/Kreis, Zweckverband) übernommen werden.

Anders die Stadt Bamberg. Sie hat einige dieser Aufgaben übertragen. So ist es jetzt die Aufgabe der Stadtwerke seinen Kunden Strom, Gas, Wasser sowie den öffentlichen Personen­nah­ver­kehr, den Besuch der Schwimmbäder in Bamberg und Telekommunikationsdienstleistun­gen zu marktgerechten Konditionen anzubieten. Dabei soll den Bürger/innen, aber auch Gewerbe- und Großkunden, eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet werden.

Wie dies geschieht haben bei der Betriebsbesichtigung der Geschäftsführer Dipl.-Ing. Klaus Rubach, der Leiter des Vertriebs Horst Ziegler und der Geschäftsführer der Stadtnetz  Hans-Jürgen Bengel sehr kompetent aufgezeigt. Dabei wurde auch deutlich, wie durch das Firmenkonstrukt und durch die Querfinanzierung von gewinnbringenden Unternehmensteilen an verlustbringende Teile, wie die Bäder oder den Nahverkehr, Steuern gespart werden, was letztlich allen Bambergern zugute kommt!

Bei der Besichtigung der verschiedenen Solaranlagen am Dach der Stadtwerke konnte man nicht nur die Gasbehälter von oben sehen, sondern zudem einen tollen Blick auf das Weltkulturerbe mit seinen historischen Bauten richten.

Beeindruckt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch von dem Einblick, den sie in die Steuerung und in das Stadtnetz bekamen.

Beim anschließenden Stammtisch in Fässla gab es jedenfalls eine Menge zu bereden!

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Besuch im Landtag

KV FW Bamberg-Stadt e.V. im Bayerischen Landtag

Auch wenn es am frühen Morgen des 10. Dezembers 2010 nach den heftigen Schneefällen der Nacht nicht so aussah, erlebten die Landtagsfahrer der FW Bamberg einen unvergesslichen Tag.

Ein Dutzend Reisewillige hatten kurz vor der Abfahrt ihre Teilnahme abgesagt, da sie dem Wetter nicht trauten und fürchteten, die Gruppe würde nicht über Nürnberg hinaus kommen. Diese Pessimisten sollten sich täuschen! Bei strahlendem Sonnenschein und Bergen von Neuschnee fuhr der Forchheimer Bus pünktlich um 08.30 am P & R Platz Breitenau vor und ließ uns pünktlich starten.  Die Gruppe fuhr Mitten durch Nürnberg und staunte ob des geringen Verkehraufkommens nicht schlecht. Grund dafür waren offensichtlich die wetterbedingten Unterrichtsausfälle in Nürnberg. Die Gruppe kam zügig nach München und genoss bereits um 13.00 Uhr den Schweinebraten im Hofbräukeller am Wiener Platz, zu dem MdL Glauber eingeladen hatte.

Kurz nach unserer Gruppe traf auch der Bus aus Coburg ein. Gemeinsam schauten wir dann um 14.30 einen Informationsfilm über den Landtag an und freuten uns darüber, dies in einem jener Räume tun zu dürfen, in dem ansonsten Anschusssitzungen stattfinden.

Über eine Stunde verbrachten dann die ca. 50 Personen starke Gruppe im Sitzungssaal des Landtages, wo unser oberfränkischer Abgeordneter Thorsten Glauber über die Arbeit der Freien Wähler im Landtag informierte und in einer Gesprächsrunde Rede und Antwort stand.

Nach der Diskussionsrunde danke der Weitramsdorfer Bürgermeister Christian Gunsenheimer für die Coburger Gruppe und Helmut Kormann, der Kreisvorsitzende der Freien Wähler Bamberg-Stadt e.V. für die Bamberger Gruppe, für die Einladung in den Landtag und die hervorragende Organisation durch Lis Bischof.

Bei einem Bummel über den verschneiten Münchner Weihnachtsmarkt stärkten sich einige der Reisenden und gönnten sich eine kleine Auszeit in adventlicher Stimmung, ehe es nach Bamberg zurückging. Um 21.30 Uhr war die Gruppe wieder am Ausgangspunkt ihrer Reise.

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FW Bamberg besuchten den „Fränkischen Tag“

Der FT will zeitgemäß Zeitung machen.  Wie er das macht, haben Mitarbeiter der „Mediengruppe Oberfranken“  einer Besuchergruppe der Freien Wähler Bamberg (FW) gezeigt.  „Unsere Kernkompetenz ist weiterhin die lokale Information", betonte Unternehmenssprecher Alexander Greß, zuständig für  die Unternehmenskommunikation, „und  das unabhängig vom Datenträger“.  Dieser Anspruch gelte deshalb gleichermaßen für die gedruckte Zeitung, wie für die online-Ausgabe.  Die Besuchergruppe der Freien Wähler Bamberg zeigte sich beeindruckt von dem technischen Hintergrund der Zeitungserstellung.  In einem  Gespräch mit dem FT-Chefreporter  Michael Wehner wurden Fragen zu den  FT-Inhalten „vor Ort“  gestellt.

Alexander Greß stellte zunächst die kontinuierlich wachsende „Mediengruppe Oberfranken“ vor, die erst  vor kurzem auch zwei Zeitungen in Unterfranken dazu erworben hat und damit über die Bezirksgrenze gewachsen ist.  In Oberfranken nehme die Mediengruppe die Führungsstellung ein.  Die von ihr herausgegebenen Zeitungen seien stark  mit der Region verbunden.   Das begründe sich  zuvorderst darin,  weil sich die  Eigner des Fränkischen Tags und jetzt der „Mediengruppe Oberfranken“  der Region verpflichtet  sähen. „Aber auch der Erfolg bestätigt diese Unternehmensphilosphie“, betonte Greß:  Der  FT Bamberg verfüge mit 51 Prozent Abonnementen eine stabile Auflage.  Zudem habe er mit einem Altersdurchschnitt von  49 Jahren eine Leserschaft, die leicht unter dem Durchschnittsalter von 52-53 Jahren liegt.  Man  stelle  sich dem steten Prozess der notwendigen inhaltlichen und optischen Optimierung.

Kritischen Fragen sah sich Michael Wehner gegenüber. "Warum wird an Lektoren gespart?" fragte gleich eine Besucherin. Man gebe sich Mühe, aber ein Textredakteur müsse viele Arbeitsgänge selber machen, die früher von verschiedenen Berufsgruppen geleistet wurden. „Und das oft noch unter Zeitdruck“, bekannte Wehner.  Manche Unzufriedenheit bei Interessengruppen käme  auch daher, „weil das Interesse in die Zeitung zu kommen, gigantisch gewachsen ist“,  hob Wehner hervor.  Gefragt wurde auch, warum der FT die vorgefertigten Artikel diverser  Pressestellen übernehme.  Antwort:  Auch diese Berichte würden nicht mehr  1:1 übernommen; und dass sie überarbeitet worden seien, werde  durch das Kürzel  "ft" gekennzeichnet.

Nach den Diskussionsrunden führte die FT-Mitarbeiterin  Nicole Meisen durch die technischen Anlagen.  Erläuterte dabei die Aufgaben von Text- und Gestaltungsredakteuren und stellt sich vielen Fragen.  Namens der FW-Gruppe dankte Ortsvorsitzender Helmut Kormann.

Blick auf die Technik

Besuch der Mälzerei Weyermann ein voller Erfolg

Die Vorstandschaft der Freien Wähler Bamberg e.V. hatte zu Beginn des neuen Jahres ihre Mitglieder zu einer Betriebsbesichtigung gebeten, zu der die Firma Weyermann eingeladen hatte. 15 Personen waren dieser Einladung gefolgt!


Alle Teilnehmer waren sichtlich beeindruckt von dem Einblick, den sie in den laufenden Produktionsbetrieb nehmen konnte.  Sabine Weyermann ließ es sich dabei nicht nehmen selbst zu führen und auf die Fragen der Freien Wähler einzugehen.


Die Teilnehmer/innen erhielten Einsicht in die 130-jährige Geschichte einer Firma, die unsere Stadt Bamberg mit geprägt hat. Sie waren fasziniert von der Kombination aus Tradition und Moderne und von der kosmopolitischen Ausrichtung des Weltunternehmens. Ein ansprechendes Ambiente, besondere Sozialleistungen und innerbetriebliche Veranstaltungen, die mit viel Liebe zum Detail dokumentiert werden, zeugen von dem guten Betriebsklima auf das die Firmenleitung sichtlich Wert legt.

Der Vorsitzende der Freien Wähler, Helmut Kormann, dankte Frau Weyermann für die kompetente und begeisternde Führung und für die Gastfreundschaft, die den Mitgliedern seines Vereins in diesem Weltunternehmen gewährt wurde.

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Turmbesteigung

Turm von St. Martin

 

Zu einer Gemeinschaftsveranstaltung luden die Freien Wähler Bamberg ihre Mitglieder und die Freunde der Freien Wähler am 11. Oktober 2008 ein.

 

Gekommen sind schließlich 20 Personen die sich von unserer stellvertretenden Vorsitzenden Evelyn Strauch (vorne rechts im Bild) den überwältigenden Ausblick vom Turm von St. Martin erläutern ließ. Herr Strauch jr. hatte bereits beim Aufstieg Wissenswertes zu den Glocken der Kirche erklärt.

 

Für alle Besucher war die Turmbesteigung bei herbstlichem aber trockenem Wetter ein unvergessliches Erlebnis!

ZWIEBELTRETERTOUR

Unter der kenntnisreichen Leitung von Stadtrat Wolfgang Wußmann erkundeten die Mitglieder und Gäste der Freien Wähler in der 2. Juliwoche die Bamberger Gärtnerstadt. Mit den Bamberger Bahnen ging die Fahrt im Rahmen der Zwiebeltretertour durch den Bereich der Unteren und der Oberen Gärtnerei. Die Freien Wähler informierten sich über die Entwicklung der Gärtnerstadt und nutzen dabei die Gelegenheit mit ihren beiden Direktkandidaten Christian Weghorn (Bezirkstag) und Helmut Kormann (Landtag) ins Gespräch zu kommen. Zwei Stopps bei der Gärtnerei Böhmer und in der Kräutergärtnerei Leumer waren die markanten Höhepunkte der Führung.
Die Böhmer-Wiese, wo das Foto entstand, gewährte sowohl Einblicke in die Hausgärten der Gärtner als auch einen fantastischen Blick aufs ehemalige Kloster Michelsberg. Die Bamberger Kräutergärtnerei Mussärol mit ihrem Schaukräutergarten wurde durch die Inhaberin vorgestellt, wobei auch die einst wichtigsten Bamberger Pflanzen Süßholz und Majoran in Natura gezeigt und von einigen auch verkostet wurden.

Ehrung

Die Ehrennadel der „Freien Wähler Bayern“ erhielt Peter Hofmann, der frühere Vorsitzende des FW-Kreisverbands Bamberg. Auf der 30-Jahr-Feier der FW Oberfranken in Kulmbach wurden verdiente Mitglieder mit den Ehrennadeln ausgezeichnet. Innerhalb eines umfangreichen Programms hielt der Landesvorsitzende der FW Bayern, Hubert Aiwanger, die Hauptrede. Peter Hofmann wurde ausgezeichnet für sein umsichtiges und sensibles Handeln im Überleitungsprozess der früheren Bamberger ÜBG (Überparteiliche Bürger-Gemeinschaft) in die FW Bayern. Der eingetragene Verein FW Bamberg hat damit die politische und inhaltliche Rechtsnachfolge der ÜBG angetreten.

Auf dem Bild sind von links nach rechts, Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Helmut Kormann, FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger und der geehrte Peter Hofmann zu sehen.